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Churchill: Kampf und die Macht

Churchill: Kampf und die Macht
 
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»Es wird Krieg geben und ich fühle mich um zwanzig Jahre jünger!« (Winston Churchill nach dem deutschen Einmarsch in die Tschechoslowakei)

Das Erscheinen der englischen Originalausgabe dieser neuen Arbeit des englischen Zeithistorikers 1987 war von heftigen Angriffen und Kontroversen begleitet. Zehn Jahre Arbeit und 100.000 Pfund investierte Irving, wie er erklärte, in diese Biographie, die in England und Amerika keinen Verleger fand und deshalb vom Autor in Australien selbst ‚publiziert wurde. Kein Wunder, wenn man weiß, daß der englische Historiker in England seit seinem Buch über die Vernichtung Dresdens als Nestbeschmutzer gilt und dieses neue Buch ein Frontalangriff gegen den britischen Kriegspremier ist.

Das Schwergewicht dieser Darstellung liegt naturgemäß auf den Kriegsjahren (bis 22. Juni 1941) und den Weg zum Krieg. »Struggle for Power" ist der englische Originaltitel des ersten Halbbandes dieser Arbeit, die mit dem Erscheinen des zweiten Halbbandes im Herbst kommenden Jahres ihren Abschluß finden wird.
»Zwölf Jahre habe ich mit Forschungen über Hitler verbracht, Wie oft hatte Hitler Churchill beschimpft und verspottet! [»Dieser Schwätzer und Trunkenbold . . . Wenn Mr. Churchill dieser Krieg nicht gelang, wer würde von ihm reden?«] Was war naheliegender, als sich dann Hitlers Gegenüber zuzuwenden, dem Helden der freien Welt zur gleichen Zeit?«

Der Autor zeichnet Winston Churchill als einen machtbesessenen, ruhmsüchtigen Zyniker, Opportunisten, Feigling und Trinker, hält ihn im Gegensatz zur herkömmlichen Meinung nicht für den Retter, sondern für den Totengräber Europas, verantwortlich für den Tod von Millionen von Menschen. Einer der größten Fehler Churchills sei es gewesen, nicht auf das deutsche Friedensangebot vom Sommer 1940 eingegangen zu sein, meint Irving. Wie bekannt, hatte Hitler darin angeboten, sich aus den eroberten Westgebieten zurückzuziehen und hatte gleichzeitig das britische Weltreich garantiert. Durch die Fortsetzung des Krieges hätten Millionen von Menschen unnötig ihr Leben lassen müssen, das britische Empire sei verlorengegangen und Großbritannien sei zu einer drittklassigen Nation herabgesunken.

»Als Sir Winston Churchill 1965 starb, verlor das moderne Großbritannien seinen legendärsten Sohn. Sein Platz in der Geschichte war gesichert, aber die nächsten Jahrzehnte haben bereits zu einer Verschiebung der Akzente geführt. ‚trotzdem bleibt er unbestritten. eine überragende Persönlichkeit. Seine intellektuellen Fähigkeiten waren großartig, seine Energie erstaunlich.

Welche Kräfte trieben ihn in jenen dunklen Jahren des Krieges vorwärts? War es der unerschütterliche Glaube an die Richtigkeit seiner Bestrebungen? Er blieb unbeirrt überzeugt, daß er sein Land und dessen Empire vor seinem größten Feind schützte, Doch in Wirklichkeit hatte er sich mit den entschlossensten Gegnern des Empire verbündet, und er leitete dessen Zerfall ein.
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